Ein toter Wald südlich von Sorgenlos

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Ein toter Wald südlich von Sorgenlos,

Ein toter Wald südlich von Sorgenlos, Nach einigen Stunden Gartenarbeit lud das Wetter noch zu einem Abendspaziergang ein.

Ich hatte eine Panasonic FZ 82 mit 20 bis 1200 mm optischer Brennweite dabei. Auf den abgeernteten Feldern war es möglich bis nahe an den Waldrand zu fahren.

In einem stehendem Gewässer waren alle Bäume, wahrscheinlich Erlen abgestorben. Ähnlich war es vor ca. 17 Jahren am Mühlensee im Müritz- Nationalpark nach einer Renaturierungsmaßnahme des Moores.

Nach einigen Fotos ging ich am Feldrand entlang weiter in Richtung Nord- Westen. An einem Punkt mit guter Aussicht auf den See mit den toten Bäumen machte ich weitere Fotos. Zwischen Feldrand und dem See wuchsen Brennesseln und daneben Eichen und Sträucher. In einem Spinnennetz war eine Libelle gefangen. Zum Fotografieren lief ich durch die Brennesseln. Neben mir sprang ein Reh hoch und verschwand in den Sträuchern am Ufer. Es muß in der Zeit als ich fotografierte still ausgehalten haben, bis ich durch die Brennesseln zu nahe kam.

Von der gefangenen Libelle sind mir nur zwei Fotos gelungen. Langsam lief ich zurück. Dabei entdeckte ich oben auf einem toten Baum eine Verdickung, die kein Ast sein konnte. Durch das Zoomobjektiv konnte ich erkennen, dass es ein Vogel war. Mit Digitalzoom der Kamera erreichte ich 2400 mm Brennweite. Auf den Fotos erkannte ich einen Turmfalken. Wegen der grossen Entfernung glaubte ich, dass der Vogel mich nicht bemerkt hat. Ich versuchte noch eine Videoaufnahme, aber das war dann doch zuviel für den Falken.

Author : Gustav

Gustav

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